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Der Commander Gaming Chair von Sandberg im Test – Komfort im vortrefflichen Schwarz

Wer heutzutage beim Daddeln bequem sitzen möchte, der sitzt schon lange nicht mehr auf einem alten langweiligen Stuhl aus der Küche. Oder auf einem alten Kinder-Schreibtischstuhl. Nein! Wir legen Wert auf einen gemütlichen Gaming-Stuhl. Zum Glück hat uns der Gaming Equipment Hersteller Sandberg seinen Commander Gaming Chair zum Testen zur Verfügung gestellt. Na dann wollen wir mal schauen, womit uns der Stuhl so dienen kann.

Zum Test wurde uns freundlicherweise ein Stuhl zur Verfügung gestellt.

Vor dem Sitzen kommt das Bauen

Solltet ihr euch für den Commander entscheiden, dann lasst euch gesagt sein, dass der Commander nicht von den üblichen Händlern wie DPD oder Hermes geliefert wird. Warum? Nun aus dem einfachen Grund, dass er erstens zu groß ist für die Zustellerketten, und zweitens, weil er auf einer Europalette geliefert wird. Mein Lieferbursche, welcher mir auf meinen Wunsch hin den Karton von der Palette geschnitten hat, reichte mir das Paket dann per Hand. Das 21 kg Paket in die Wohnung getragen und den Karton voller Vorfreude geöffnet. Da war er nun. Mein erster Gaming-Stuhl. Endlich. Die Einzelteile sind bestens verpackt. Alle einzeln und mit Stoff bzw. Styropor umwickelt. So, erstmal alles auspacken. Im Lieferumfang enthalten sind insgesamt 17 Bauteile (Schrauben und Räder hier als eins gedacht). Hinzu kommen die verschiedenen Ausführungen der Schrauben, welche in der Komplettanzahl ca. 18 Schrauben beinhalten. Die Räder in der Gesamtanzahl fünf. Dazu wird auch ein etwas umgebauter Innensechskant geliefert welcher auf einer Seite ein Kreuzschraubendreher ist. Ergo braucht man zum Aufbauen nichts zu Hause haben. Man kann direkt drauf loslegen. Alles zusammengebaut, die Armlehnen auf die gewünschte Position gerutscht. Hier nochmal eine Schraube festgezogen und da fehlen zum Schluss noch die zwei Kissen, fertig. Der Aufbau ging fix und einfach von der Hand.

Hinsetzen! Hinsetzen!

Endlich. Sitzen. Ahhhh tut das gut. Das erste Mal sitzen ist tatsächlich eine Erleichterung für das Kreuz. Aber halt, was ist denn das? Kurz am Rande. Ich bin nicht der Kleinste und auch nicht der Schlankeste. Mit einer Körpergröße von ca. 1,92 m und einem Körpergewicht von ca. 115 kg ist dies auch leider so. Die Sitzbreite wird mit 50 cm beworben. Nun das ist auch so, nur leider ist dies nicht die tatsächliche Sitzfläche. Diese beträgt nämlich leider nur 38 cm und ist für mich leider etwas zu klein und zu eng. Das ist aber auch wirklich das einzige, was es an diesem Stuhl zu Meckern gibt. Die Rückenlehne schmiegt sich perfekt an und auch die beiden Kissen sind sehr gemütlich. Also, solltet ihr ein wenig größer dimensioniert sein, könnte der Stuhl evtl. ein wenig eng für euch sein.

Qualität isch 1 gud

Die Verarbeitung des Stuhls kann sich wirklich sehen lassen. Es ist nichts was mich auf den ersten Blick denken lässt, dass hier nur qualitativ billige Waren verarbeitet wurden. Alles in allem sieht der Gaming Chair sehr gut aus. Die Logos auf den beiden Kissen und der Kopflehne sind gut verarbeitet. Hier steht kein Faden ab oder sonst etwas. Ja gut, die erste Zeit riecht er noch etwas nach Kleber und Leder aber darüber ist hinwegzusehen. Der Geruch verfliegt nach 1-2 Wochen und dann ist alles gut. Was mir beim ersten hin und her Rollen außerdem recht positiv aufgefallen ist, sind die Rollen. Nichts blockiert hier und wir können schön smooth über den Boden gleiten. Bei anderen Büro Stühlen ist das oftmals nicht so. Immer blockiert die eine Rolle die andere und dann auch wieder anders herum. Aber hier ist das wirklich wunderbar. Das liegt sehr wahrscheinlich daran, das die Rollen hier ja sogar Felgen besitzen. Nein wirklich da sind kleine Felgen in den Rollen angebracht. Sieht toll aus und hat, denke ich mal auch nicht jeder.

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Der Verrückte im Team darf / muss alles testen was anliegt, auch wenn es Barbies großes Pferdeabenteuer ist (welches er zudem liebend gerne testen würde). Wäre er früher geboren, hätte er mit seinem Humor in einem Monty Python Film mitspielen können. Ausserdem hält er natürlich als waschechter Bayer von hopfenartigen Kaltgetränken absolut nichts.
Der Verrückte im Team darf / muss alles testen was anliegt, auch wenn es Barbies großes Pferdeabenteuer ist (welches er zudem liebend gerne testen würde). Wäre er früher geboren, hätte er mit seinem Humor in einem Monty Python Film mitspielen können. Ausserdem hält er natürlich als waschechter Bayer von hopfenartigen Kaltgetränken absolut nichts.
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