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Das EPOS H6PRO im Test – der Maserati unter den Headsets

EPOS hat mittlerweile im Audio Sektor Fuß gefasst und auch gleich wieder eine neue Headset-Linie auf den Markt geworfen. Das H6PRO, welches einmal in geschlossener sowie offener Akustik-Variante gibt. Das H6PRO closed basiert dabei auf dem GSP 600 und das H6PRO open basiert auf dem GSP 500. Beide haben einen besseren Tragekomfort sowie eine fast 20 prozentige Gewichtsreduzierung. In unserem Test werden wir uns mit dem H6PRO closed beschäftigen.

In Hinsicht auf den Test des Soundbildes habe ich folgende Filme, Spiele und Musikstücke zum Testen genommen um ein vergleichbares Fazit ziehen zu können. Der Vollständigkeit halber habe ich diese hier für euch aufgelistet:

Spotify / PC / Shaun Baker – Explode

Spotify / PC / Sabaton – Bismarck

PC / Netflix / Ready Player One

PC / Valorant, Deep Rock: Galactic 

Die Tonaufnahme des Mikrofons wurden unter denselben Bedingungen, sowie demselben Text in Audacity aufgenommen, wie es bei unseren bisherigen Tests auch üblich war. Neben den zuvor genannten Test-Szenarien wurde das Headset auch über einen längeren Zeitraum im Alltag benutzt.

Das H6PRO Closed wurde uns zum Testen zur Verfügung gestellt, was jedoch keinen Einfluss auf diesen Test hat.

Technische Merkmale 
TragevarianteOver-Ear, geschlossen
Signalübertragungkabelgebunden
Nennimpedanz28 Ohm
Empfindlichkeit117 dB SPL @ 1 kHz, 1 V RMS
Frequenzgang20-20000 Hz
Mikrofonfrequenz10-10000 Hz
Anschlüsse2 x 3.5 mm, 1 x 3.5 mm
Kabellänge2 m
Unterstützte BetriebssystemePC, Mac, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S, Nintendo Switch und Geräte mit 3.5-mm-Klinkeneingang
Gewicht322 g
LieferumfangH6 PRO – Gaming Headset geschlossen, GSA 30 PC-Kabel, GSA 30 Konsolenkabel, 2x H6PRO Abdeckung, Sicherheitsleitfaden, Schnellstartanleitung

Qualität und Vielseitigkeit

Sobald man den Karton des H6PRO öffnet, wird man von einer Präsentation des Headsets begrüßt, wie ich es schon lange nicht mehr erlebt habe. Eingebettet in Schaumstoff ruht das H6PRO im oberen Teil, während im unteren Teil der Verpackung gleich das Statement „The Power of Audio“ begrüßt. Natürlich muss sich das Headset erst einmal bewähren, hier wurde jedoch ganz klar ein Statement in Richtung Oberklasse gesetzt. Genau diese Linie der Oberklasse setzt sich in der Materialwahl des Headsets fort. Zwar wurde am Gehäuse Kunststoff eingesetzt, doch das ist mehr als normal, schließlich muss Gewicht eingespart werden. Wo EPOS definitiv nicht gespart hat, sind die restlichen Materialien, die am Headset ihren Platz gefunden haben. Der Kopfbügel, welche mit Kunstleder in Wildleder Optik bespannt sind, die Verstell-Bügel aus Aluminium oder der Leder Mix an den Ohrmuscheln stechen hier hervor. Besonders der Stoff Mix am inneren der Ohrmuschel hat mich begeistert, obwohl ich mir nicht einmal sicher bin, ob es Stoff ist, es könnte durchaus sogar Alcantara sein. Die Materialauswahl sowie Verarbeitung sind schon ein großes Plus in der Leistungsbewertung des H6PRO. Jetzt stellt sich die Frage, wie angenehm lässt sich diese Kombination der hochwertigen Materialien auf unserem Kopf tragen? Erstaunlich angenehm, dank des Memory Foams in den Ohrmuscheln sowie dem verstellbaren Bügel ist es kaum spürbar. Der Tragekomfort dürfte zu einem großen Anteil natürlich auch dem geringen Gewicht von nur 322g zuzuschreiben sein.

Wie viel Klang kann „Leichtgewicht“ liefern?

Was hat das EPOS H6PRO closed Klang technisch zu bieten? Schließlich wird es „nur“ über eine 3,5mm Klinke angeschlossen. Da der USB-Anschluss wegfällt, haben wir keinerlei Möglichkeit, die Klangcharakteristik des Headsets über die EPOS Suite einzustellen. Doch soll ich ehrlich sein? Eigentlich braucht man dies auch nicht, der Klang ist perfekt ausbalanciert. Es ist keinerlei wahre Dominanz spürbar, obwohl die Bässe kräftig, sowie die Höhen sehr klar sind. Natürlich eignet sich jenes Klangprofil bestens für den kompetitiven Bereich, denn Schritte, Schüsse oder andere Geräusche sind gut unterscheid- sowie lokalisierbar. Tatsache kann man auch gut Musik mit dem H6PRO hören, hier macht das Headset ebenso eine gute Figur und kann weiterhin Pluspunkte für die Leistungsbewertung sammeln. Wer jedoch das Maximum herausholen möchte und noch nicht mit dem bereits knackig abgestimmten Soundprofil zufrieden ist, der kann zusätzlich auf den EPOS GSX 300 USB-Amp zurückgreifen. Dank der zwei separaten Klinkenanschlüsse, für Mikrofon sowie Audioausgang, kann man das Headset problemlos mit dem GSX 300 verbinden. Die Playstation bzw. Xbox Benutzer können das Headset natürlich auch benutzen, hierfür wird ein Adapter mitgeliefert, welcher die zwei Klinkenanschlüsse auf einen verbindet. Somit ist eigentlich jede Anschlussmöglichkeit out of the Box gegeben. Um noch auf den GSX 300 einzugehen, mit selbigen kann man noch ein paar Klang-Nuancen mehr aus dem H6PRO herauskitzeln, besonders im 7.1 E-Sport Modus liefert das H6PRO eine mehr als beachtliche Performance ab. Besonders im kompetitiven Bereich bei Valorant konnte man sich sehr stark auf die Audioreize verlassen, welche vom Headset ausgegeben wurden. Die geschlossene Bauweise hat noch ihr übrigens dazugetan, da man quasi von der Außenwelt abgeschottet ist und vollends in das Spiel abtauchen kann.

Mix, Match, Fancy!

Bei der H6PRO Serie hat EPOS einen ganz neuen Pfad eingeschlagen, die Headsets gibt es in verschiedenen Farben, vorbei sind die Zeiten der schlicht schwarzen Headsets. Sebring Black, Ghost White sowie Racing Green sind als Farben verfügbar. Doch warum Mix and Match? EPOS bietet verschiedene Ersatzteile für die Headsets an, somit könnt ihr den farbigen Mikrofonarm oder die schwarzen Ohrpolster zum Beispiel bestellen und dann am Ghost White Headset anbringen. Wieso sollte man das machen? Um das Headset einfach ein wenig aufzupeppen oder einfach, weil man es kann! Denn nicht nur das Mikrofon lässt sich tauschen, nein es lässt sich auch sehr simpel komplett abnehmen. Ein geübter Handgriff und innerhalb einer Sekunde ist das Mikrofon aus der Magnet-Dreh Befestigung entfernt. So hat man eine unansehnliche Öffnung an der Seite, hierfür liefert EPOS eine Abdeckung mit, diese verschließt die Öffnung. Schon sieht das H6PRO aus wie ein Studio Headset. Ein ausgeklügeltes System, wenn auch nicht notwendig, jedoch was man hat, hat man.

Test 1,2,3!

Nun kommen wir zum eigentlichen Schwachpunkt der meisten Headsets, dem Mikrofon. Der Arm des Mikrofonbügels ist leicht biegbar, um den Abstand zum Mund einstellen zu können. Auf einen Popschutz aus Schaumstoff wurde komplett verzichtet. Tatsache fallen die Hiss und Zisch Laute auch nicht groß auf, was den Popschutz also auch überflüssig macht. Ein besonders nettes Feature ist die Mute-Funktion des Headsets, ist das Mikrofon hochgeklappt, ist es stumm geschaltet. Ergo kann man wieder gehört werden, sobald man es heruntergeklappt hat. Positiv ist hier zu erwähnen, beim Stummschalten hört man kaum ein Geräusch, was eigentlich typisch ist, wenn Mikrofone „mechanisch“ stumm geschaltet werden. In Sachen Sprachqualität kann das H6PRO natürlich nicht gegen ein Studio Mikrofon anstinken, sammelt jedoch abermals Pluspunkte in der Gaming-Headset Klasse. Ein klares Stimmbild, welches nur leichten Hall hat und dumpf wirkt. Diese Kritikpunkte kommen aber auch wirklich erst zum Tragen, wenn man das Mikrofon mit Studiomikrofonen vergleichen möchte. Am besten nehmt ihr ein Studiomikrofon und nutzt das H6PRO ohne das Mikrofon, dann habt ihr das non-Plus Ultra. Tatsache habe ich zwischendurch die volle EPOS Experience mal ausprobiert. Das H6PRO an den GSX 300 Amp angeschlossen, sowie das EPOS B20 Studiomikrofon zum Sprechen benutzt. Am PC eine absolute Luxuskombination, die ich jedem empfehlen kann.

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Groß geworden mit dem Atari 2600. Ein absoluter Fan der Oculus Quest, sowie von Arcade Automaten. Wenn er nicht am zocken ist, schaut er gerne trashige Splatter Filme. Ein Spiel welches nie langweilig wird? DOOM!!!

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    Das EPOS H6PRO im Test – der Maserati unter den Headsets

    EPOS hat mittlerweile im Audio Sektor Fuß gefasst und auch gleich wieder eine neue Headset-Linie auf den Markt geworfen. Das H6PRO, welches einmal in geschlossener sowie offener Akustik-Variante gibt. Das H6PRO closed basiert dabei auf dem GSP 600 und das H6PRO open basiert auf dem GSP 500. Beide haben einen besseren Tragekomfort sowie eine fast 20 prozentige Gewichtsreduzierung. In unserem Test werden wir uns mit dem H6PRO closed beschäftigen.

    In Hinsicht auf den Test des Soundbildes habe ich folgende Filme, Spiele und Musikstücke zum Testen genommen um ein vergleichbares Fazit ziehen zu können. Der Vollständigkeit halber habe ich diese hier für euch aufgelistet:

    Spotify / PC / Shaun Baker – Explode

    Spotify / PC / Sabaton – Bismarck

    PC / Netflix / Ready Player One

    PC / Valorant, Deep Rock: Galactic 

    Die Tonaufnahme des Mikrofons wurden unter denselben Bedingungen, sowie demselben Text in Audacity aufgenommen, wie es bei unseren bisherigen Tests auch üblich war. Neben den zuvor genannten Test-Szenarien wurde das Headset auch über einen längeren Zeitraum im Alltag benutzt.

    Das H6PRO Closed wurde uns zum Testen zur Verfügung gestellt, was jedoch keinen Einfluss auf diesen Test hat.

    Technische Merkmale 
    TragevarianteOver-Ear, geschlossen
    Signalübertragungkabelgebunden
    Nennimpedanz28 Ohm
    Empfindlichkeit117 dB SPL @ 1 kHz, 1 V RMS
    Frequenzgang20-20000 Hz
    Mikrofonfrequenz10-10000 Hz
    Anschlüsse2 x 3.5 mm, 1 x 3.5 mm
    Kabellänge2 m
    Unterstützte BetriebssystemePC, Mac, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S, Nintendo Switch und Geräte mit 3.5-mm-Klinkeneingang
    Gewicht322 g
    LieferumfangH6 PRO – Gaming Headset geschlossen, GSA 30 PC-Kabel, GSA 30 Konsolenkabel, 2x H6PRO Abdeckung, Sicherheitsleitfaden, Schnellstartanleitung

    Qualität und Vielseitigkeit

    Sobald man den Karton des H6PRO öffnet, wird man von einer Präsentation des Headsets begrüßt, wie ich es schon lange nicht mehr erlebt habe. Eingebettet in Schaumstoff ruht das H6PRO im oberen Teil, während im unteren Teil der Verpackung gleich das Statement „The Power of Audio“ begrüßt. Natürlich muss sich das Headset erst einmal bewähren, hier wurde jedoch ganz klar ein Statement in Richtung Oberklasse gesetzt. Genau diese Linie der Oberklasse setzt sich in der Materialwahl des Headsets fort. Zwar wurde am Gehäuse Kunststoff eingesetzt, doch das ist mehr als normal, schließlich muss Gewicht eingespart werden. Wo EPOS definitiv nicht gespart hat, sind die restlichen Materialien, die am Headset ihren Platz gefunden haben. Der Kopfbügel, welche mit Kunstleder in Wildleder Optik bespannt sind, die Verstell-Bügel aus Aluminium oder der Leder Mix an den Ohrmuscheln stechen hier hervor. Besonders der Stoff Mix am inneren der Ohrmuschel hat mich begeistert, obwohl ich mir nicht einmal sicher bin, ob es Stoff ist, es könnte durchaus sogar Alcantara sein. Die Materialauswahl sowie Verarbeitung sind schon ein großes Plus in der Leistungsbewertung des H6PRO. Jetzt stellt sich die Frage, wie angenehm lässt sich diese Kombination der hochwertigen Materialien auf unserem Kopf tragen? Erstaunlich angenehm, dank des Memory Foams in den Ohrmuscheln sowie dem verstellbaren Bügel ist es kaum spürbar. Der Tragekomfort dürfte zu einem großen Anteil natürlich auch dem geringen Gewicht von nur 322g zuzuschreiben sein.

    Wie viel Klang kann „Leichtgewicht“ liefern?

    Was hat das EPOS H6PRO closed Klang technisch zu bieten? Schließlich wird es „nur“ über eine 3,5mm Klinke angeschlossen. Da der USB-Anschluss wegfällt, haben wir keinerlei Möglichkeit, die Klangcharakteristik des Headsets über die EPOS Suite einzustellen. Doch soll ich ehrlich sein? Eigentlich braucht man dies auch nicht, der Klang ist perfekt ausbalanciert. Es ist keinerlei wahre Dominanz spürbar, obwohl die Bässe kräftig, sowie die Höhen sehr klar sind. Natürlich eignet sich jenes Klangprofil bestens für den kompetitiven Bereich, denn Schritte, Schüsse oder andere Geräusche sind gut unterscheid- sowie lokalisierbar. Tatsache kann man auch gut Musik mit dem H6PRO hören, hier macht das Headset ebenso eine gute Figur und kann weiterhin Pluspunkte für die Leistungsbewertung sammeln. Wer jedoch das Maximum herausholen möchte und noch nicht mit dem bereits knackig abgestimmten Soundprofil zufrieden ist, der kann zusätzlich auf den EPOS GSX 300 USB-Amp zurückgreifen. Dank der zwei separaten Klinkenanschlüsse, für Mikrofon sowie Audioausgang, kann man das Headset problemlos mit dem GSX 300 verbinden. Die Playstation bzw. Xbox Benutzer können das Headset natürlich auch benutzen, hierfür wird ein Adapter mitgeliefert, welcher die zwei Klinkenanschlüsse auf einen verbindet. Somit ist eigentlich jede Anschlussmöglichkeit out of the Box gegeben. Um noch auf den GSX 300 einzugehen, mit selbigen kann man noch ein paar Klang-Nuancen mehr aus dem H6PRO herauskitzeln, besonders im 7.1 E-Sport Modus liefert das H6PRO eine mehr als beachtliche Performance ab. Besonders im kompetitiven Bereich bei Valorant konnte man sich sehr stark auf die Audioreize verlassen, welche vom Headset ausgegeben wurden. Die geschlossene Bauweise hat noch ihr übrigens dazugetan, da man quasi von der Außenwelt abgeschottet ist und vollends in das Spiel abtauchen kann.

    Mix, Match, Fancy!

    Bei der H6PRO Serie hat EPOS einen ganz neuen Pfad eingeschlagen, die Headsets gibt es in verschiedenen Farben, vorbei sind die Zeiten der schlicht schwarzen Headsets. Sebring Black, Ghost White sowie Racing Green sind als Farben verfügbar. Doch warum Mix and Match? EPOS bietet verschiedene Ersatzteile für die Headsets an, somit könnt ihr den farbigen Mikrofonarm oder die schwarzen Ohrpolster zum Beispiel bestellen und dann am Ghost White Headset anbringen. Wieso sollte man das machen? Um das Headset einfach ein wenig aufzupeppen oder einfach, weil man es kann! Denn nicht nur das Mikrofon lässt sich tauschen, nein es lässt sich auch sehr simpel komplett abnehmen. Ein geübter Handgriff und innerhalb einer Sekunde ist das Mikrofon aus der Magnet-Dreh Befestigung entfernt. So hat man eine unansehnliche Öffnung an der Seite, hierfür liefert EPOS eine Abdeckung mit, diese verschließt die Öffnung. Schon sieht das H6PRO aus wie ein Studio Headset. Ein ausgeklügeltes System, wenn auch nicht notwendig, jedoch was man hat, hat man.

    Test 1,2,3!

    Nun kommen wir zum eigentlichen Schwachpunkt der meisten Headsets, dem Mikrofon. Der Arm des Mikrofonbügels ist leicht biegbar, um den Abstand zum Mund einstellen zu können. Auf einen Popschutz aus Schaumstoff wurde komplett verzichtet. Tatsache fallen die Hiss und Zisch Laute auch nicht groß auf, was den Popschutz also auch überflüssig macht. Ein besonders nettes Feature ist die Mute-Funktion des Headsets, ist das Mikrofon hochgeklappt, ist es stumm geschaltet. Ergo kann man wieder gehört werden, sobald man es heruntergeklappt hat. Positiv ist hier zu erwähnen, beim Stummschalten hört man kaum ein Geräusch, was eigentlich typisch ist, wenn Mikrofone „mechanisch“ stumm geschaltet werden. In Sachen Sprachqualität kann das H6PRO natürlich nicht gegen ein Studio Mikrofon anstinken, sammelt jedoch abermals Pluspunkte in der Gaming-Headset Klasse. Ein klares Stimmbild, welches nur leichten Hall hat und dumpf wirkt. Diese Kritikpunkte kommen aber auch wirklich erst zum Tragen, wenn man das Mikrofon mit Studiomikrofonen vergleichen möchte. Am besten nehmt ihr ein Studiomikrofon und nutzt das H6PRO ohne das Mikrofon, dann habt ihr das non-Plus Ultra. Tatsache habe ich zwischendurch die volle EPOS Experience mal ausprobiert. Das H6PRO an den GSX 300 Amp angeschlossen, sowie das EPOS B20 Studiomikrofon zum Sprechen benutzt. Am PC eine absolute Luxuskombination, die ich jedem empfehlen kann.

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