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Escape Simulator im Test – Auf Indiana Jones Spuren

Könnt ihr euch noch erinnern, wann ihr das letzte Mal in einem Escape Room wart? Ich muss sagen, ich war erst zweimal in einem, durch Corona blieben weitere Besuche leider bisher aus. Eine Alternative wäre natürlich ein Videospiel, um diesen Umstand zu ändern, und genau hier kommt Escape Simulator ins Spiel. Wir haben mal einen genaueren Blick auf das Spiel von Pine Studio geworfen.

 

Chaos und Rätsel

Escape Simulator bietet dem Spieler drei Umgebungen mit jeweils fünf Levels. Es gibt ein altertümliches Herrenhaus, ägyptische Ruinen und eine Weltraum Umgebung. Dass es nur drei verschiedene Umgebungen gibt, ist kein Nachteil, schaffen es doch die fünf Levels jeder Umgebung, aus ihren fantastischen Kulissen Kapital zu schlagen, um jedes Mal ein einzigartiges Erlebnis zu schaffen. Die aufeinanderfolgenden Level einer Umgebung wirken schon fast wie eine in sich geschlossene Story. Ob ihr nun alleine oder mit Freunden euch die Köpfe über die Rätsel zerbrecht, die Atmosphäre der Levels schafft es, einen in eine andere Welt zu ziehen. Jeder einzelne Gegenstand ist interaktionsfähig, was frustrierend, aber auch witzig sein kann. Brauch ich dieses Teil für das Rätsel oder ist es einfach nur Dekoration? Besonders gut wird es aber erst im Mehrspieler, wenn man mit Gegenständen nach seinen Mitspielern werfen kann, um diese abzulenken oder einfach nur pures Chaos zu stiften.Escape Simulator

Die Zeit arbeitet gegen dich

Die Rätsel sind herausfordernd gestaltet, weiß man jedoch partout nicht weiter, hat Pine Studios eine kleine Hilfestellung eingebaut. Man kann sich Hinweise abholen, welche symbolhaft dargestellt werden. Die Rätsel sind herausfordernd genug, dass man, wenn man sie endlich gelöst hat, mit einem unvergleichlichen Gefühl der Freude und der Erfüllung umgeben wird. Lösbar sind sie allemal, jedoch braucht es manchmal mehrere Anläufe, um das große Ganze zu sehen. Leider hat der Escape Simulator auch einen Haken. Das Hauptproblem besteht darin, dass es nach Abschluss eines Levels keinen großen Anreiz mehr gibt, es noch einmal zu spielen. Du kannst versuchen, ihn innerhalb des begrenzten Zeitfensters abzuschließen, um eine Trophäe zu erhalten oder Token in den Leveln suchen, welche jeweils versteckt sind. Das sind aber nur Features, welche für Komplettionisten interessant sind. Neben den Standard Leveln seitens der Entwickler gibt es aber auch noch die Möglichkeit eigene Räume zu entwickeln. Hierfür wird eigens ein Editor im Spiel mitgeliefert. Damit man nicht nur seine eigenen Räume spielen muss, ist ebenso der Steam Workshop integriert, damit man auch Räume spielen kann, die von der Community erstellt wurden. Hier gibt es bereits einige interessante Kreationen, welche sich definitiv lohnen zu spielen.

Groß geworden mit dem Atari 2600. Ein absoluter Fan der Oculus Quest, sowie von Arcade Automaten. Wenn er nicht am zocken ist, schaut er gerne trashige Splatter Filme. Ein Spiel welches nie langweilig wird? DOOM!!!
Groß geworden mit dem Atari 2600. Ein absoluter Fan der Oculus Quest, sowie von Arcade Automaten. Wenn er nicht am zocken ist, schaut er gerne trashige Splatter Filme. Ein Spiel welches nie langweilig wird? DOOM!!!
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