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Worauf sollte man beim Kauf eines Smartphones achten?

Irgendwann ist es an der Zeit, sich ein neues Smartphone zu kaufen. Vielleicht, weil das aktuell genutzte Modell in die Jahre gekommen ist? Vielleicht aber auch, weil die Funktionen, die es bietet, überholt sind?

Aus welchen Gründen auch immer es wichtig wird, sich neu zu orientieren: Die Auswahl ist groß. Vor allem diejenigen, die sich in der Vergangenheit nicht allzu intensiv mit der Technik und den Möglichkeiten, die diese bietet, auseinandergesetzt haben, sehen sich oft mit vielen Fragen konfrontiert. Immerhin geht es darum, ein Gerät zu finden, das optimal zu den eigenen Ansprüchen passt.

Die folgenden Abschnitte befassen sich mit wichtigen Rahmenbedingungen, die in Bezug auf die Suche nach dem „perfekten“ Smartphone beachtet werden sollten. Klar: Auch der persönliche Geschmack und die Frage „Wie soll das Gerät aussehen?“ spielen eine wichtige Rolle. Daher gilt es am Ende immer auch, die verschiedenen Charakteristika der einzelnen Marken und Modelle gegeneinander abzuwägen.

Tipp Nr. 1: Einen grundsätzlichen Vergleich anstellen

Auch, wenn manche Menschen beim Anblick eines Smartphones die „Liebe auf den ersten Blick“ verspüren: Wer sich ein wenig Zeit nimmt, um sich mit Smartphone Empfehlung, Erfahrungen und Vergleichen auseinanderzusetzen, wird oft nicht nur mit vielen verschiedenen Modellen, sondern auch mit einem ganz besonderen Sparpotenzial konfrontiert.

Daher ist es definitiv sinnvoll, sich von vornherein ein Budget festzulegen und auf diese Weise die zur Verfügung stehende Auswahl einzugrenzen.

Tipp Nr. 2: Manchmal braucht es nicht so viel Speicherplatz wie gedacht

Viele Smartphone Hersteller haben den Speicherplatz, den ihre Geräte bieten, im Laufe der Zeit immer mehr erweitert. Mittlerweile gelten 128 GB fast schon als Standard. Es gibt aber auch Geräte, die ein Vielfaches bieten. Die Frage ist natürlich, ob dieser auch tatsächlich benötigt wird.

In der Regel dürften 32 GB für den klassischen Nutzer, der es zum Beispiel liebt, Fotos hin- und herzuschicken, ausreichen. Passionierte App-Nutzer sollten hingegen mit 64 GB planen. Doch keine Sorge! Wer sich im ersten Moment für einen Speicherplatz entschieden hat, der am Ende doch nicht reicht, kann – je nach Modell – auch mit einer SD-Karte nachhelfen.

Tipp Nr. 3: Die Akku-Kapazität realistisch bewerten

Wie lange ein Akku hält, bestimmt in der Regel vor allem auch das Nutzerverhalten des Handy-Besitzers. Dementsprechend wäre es falsch, anzunehmen, dass ein großer, leistungsstarker Akku auch in Bezug auf die Stundenanzahl immer überzeugen kann.

Ob ein Smartphone früher oder später nachgeladen werden muss, ist unter anderem (oder besser gesagt: zu einem großen Teil) auch von den verbauten Komponenten abhängig. Wenn das Gerät einen besonders leistungsstarken Prozessor nutzt, wird auch der Akku entsprechend deutlich mehr gefordert.

Tipp Nr. 4: Kameras immer als Ganzes bewerten

Das Fotografieren gehört zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten auf Reisen. Und auch erfahrene Fotografen werden nicht abstreiten, dass es moderne Handykameras heutzutage schaffen, beeindruckende Bilder zu machen. Wer die Qualität der Fotos jedoch im Vorfeld bewerten möchte, sollte die Kamera immer genau in Augenschein nehmen – und zwar als Ganzes.

Es gilt: Je mehr Megapixel, desto besser ist am Ende auch die Auflösung. Zudem sind jedoch auch weitere Faktoren, wie zum Beispiel das Objektiv und der Bildsensor von entscheidender Bedeutung.

Tipp Nr. 5: Es braucht nicht immer 5G

Wer als Smartphone Besitzer Geld sparen möchte, kann gut beraten sein, auch 4G immer noch eine Chance zu geben. Die gebotenen Übertragungsgeschwindigkeiten sind in der Regel für den „Normalgebrauch“ vollkommen ausreichend.

Zudem überzeugt 4G im Vergleich zur 5G Variante auch oft in Bezug auf die Verfügbarkeit. Egal, ob es darum geht, zu telefonieren oder Videochats zu realisieren: 4G überzeugt immer noch … auch, wenn die Tendenz aktuell immer mehr in Richtung 5G geht.

Fazit

Der Smartphone Markt verändert sich kontinuierlich. Was einerseits – auch gerade in Bezug auf mobile Gaming – viele Möglichkeiten bietet, kann andererseits sehr verwirrend sein. Wer Geld sparen möchte, sollte sich gegebenenfalls überlegen, ob er immer die neuesten Techniken braucht oder ob es nicht vollkommen ausreichend ist, sich mit bekannten Standards zu begnügen, die (zumindest noch) überzeugen können. 

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Interessiert sich für die Welt der Pixel seit die Dinosaurier ausgestorben sind. Dabei vertreibt eine gute Simulation am Morgen, Kummer und Sorgen. Schreibt nach 10 Kaffee schneller Unfug als die Autokorrektur berichtigen kann.

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